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. : : 04.02.2010 10:58 |I| Anmeldung 5. Klasse : : .



Orientierungsstufe des Helmholtz-Gymnasiums
Anmeldung für die 5. Klasse des Schuljahres 2010/11

Anmeldewoche: 08. – 12. Februar 2010
Öffnungszeiten des Sekretariats:

Mo – Do: 08.00 – 16.00 Uhr
Fr: 08.00 - 12.00 Uhr

Benötigte Unterlagen:
- die beiden letzten Zeugnisse
- die Schullaufbahnempfehlung
- Stammbuch oder Geburtsurkunde

 Sprachenangebot:
1. Fremdsprache (Kl. 5): Englisch / Englisch bilingual
2. Fremdsprache (Kl. 6): Französisch / Latein
3. freiwillige Fremdsprache (Kl. 9): Französisch / Latein / Spanisch

  Beratungsgespräche bei der Anmeldung:
Es stehen die ganze Woche über Mitglieder der Schulleitung für Beratungsgespräche zur Verfügung.

 



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. : : 01.02.2010 10:39 |I| Wer hat Lust? : : .



Wer will mit uns singen?

Für den Schulchor ist die Winterpause – trotz guter Schneelage – beendet! Am kommenden Mittwoch, dem 3. Februar beginnen wieder die Proben zur gewohnten Zeit (19:30) am gewohnten Ort ( Altbau 2.02). Da wir ein neues Programm einstudieren, ist der Zeitpunkt für Neueinsteiger günstig. Also dann, bis Mittwoch.
Liebe Grüße  Ina Kaufmann



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. : : 01.02.2010 10:37 |I| Siegerliste : : .



Fünftklässer haben bei Bücherparty gewonnen
Bücher, CDs und Spiele von den Lesescouts

Am Freitag gab es für manche Fünftklässer nicht nur - hoffentlich gute - Zeugnisse, es gab auch Preise für ihre Teilnahme bei einem Bücherquiz, das Teil der Bücherparty am 17.12.09 war. Diese Schüler haben gewonnen:

Klasse 5a:
Kira Betz, Paula Huber, Jill Grunder

Klasse 5b:
Felix Eis-Pick, Melissa Wosnesenki, Michelle Fritzler

Klasse 5c:
Hannah Klein, Marie Sauer, Denis Kulba, Christina Kraub

Klasse 5d:
Manuel Schnur, Christoph Rindchen

Der 1. Preis ging mit knappem Vorsprung an Manuel Schnur. Hannah Klein + Marie Sauer waren punktgleich Zweite. Christoph Rindchen folgte auf Platz 3.

........



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. : : 01.02.2010 10:35 |I| Geräteturnen : : .



2. Platz für unsere Turnerinnen beim Regionalentscheid in Grünstadt

Sicherer Sieg für das Hannah-Arendt-Gymnasium Hassloch, Hervorragender 2. Platz für die Helmholtz-Turnerinnen. Wie erwartet gewannen die Turnerinnen des Hanna-Arendt-Gymnasiums Haßoch beim Regionalentscheid Rheinhessen-Pfalz nicht zu schlagen: Mit 242,45 Punkten sicherten sie sich den Titel vor den Mädchen des Helmholtz-Gymnasiums, die auf sehr gute 236,50 Punkte kamen. Den dritten Platz im Feld in der beachtlichen Zahl von15 Mannschaften erreichte das Gymnasium am Römerkastell Alzey mit 235,20 Punkten. Dass am Ende der Vorsprung des Hannah-Arendt-Gymnasiums so groß war, lag an den Wertungen am Reck. Dort betrug der Vorsprung zur zweiten Mannschaft doch beachtliche 3,65 Punkte, die Zweibrückerinnen verloren an diesem Gerät 3,8 Punkte. An allen anderen Geräten waren die Unterschiede viel geringer. Die Mannschaft des Hofenfels-Gymnasiums belegte in dem starken Feld mit 221,85 Pkt. den 13. Platz.


Beste Einzelturnerin der Helmholtz-Mädchen war in einer ausgeglichenen Mannschaft Marie-Louise Hugo mit ausgezeichneten 59,85 von insgesamt erreichbaren 64 Punkten gefolgt von Sara Hettrich, die mit 59,35 Pkt nur knapp dahinter lag. Die beste Turnerin der Hasslocher kam auf beachtliche 61,20 Punkte. Alexandra Kipping erreichte 58,80 und Jasmin Glahn trug 58,05 Punkte bei. Eva Lehner war für die Mannschaft mit 56,10 eine wertvolle Stütze, sie kam am Reck in die Wertung und trug damit zum Mannschaftsergebnis bei, gewertet werden jeweils die vier besten einer Mannschaft. Trainiert werden die Mädchen bei der VTZ von Sonja Rayer und bei der VTC von Nicole Hipskind. Erfolge wie die der Turnmädchen beider Gymnasien sind nur durch die enge Zusammenarbeit mit den Vereinen möglich. Dort wird die eigentliche Vorarbeit geleistet.



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. : : 01.02.2010 10:33 |I| Rodeltag : : .



Die Rheinpfalz, 27.01.2010

Helmholtz-Rodeltag

Zum Rodeltag fanden sich gestern rund 1000 Schüler des HelmholtzGymnasiums in der Tschifflicker Dell ein. Treffpunkt war morgens die Schule. Von dort aus marschierten die Schüler mit ihren Lehrern in Richtung Fasanerie. Bis 11 Uhr war der Hügel in fester Hand. Die "Invasoren" vergnügten sich auf ihren klassischen Schlitten, Bobs, "Poporutschern", aufgeblasenen LKW-Schläuchen oder Wok-Pfannen mit Doppelhaltegriff. Die vielen Stürze auf der Buckelpiste verliefen allesamt glimpflich. Und wie das so ist beim Wandertag: Kaum angekommen, waren die ersten Rodler schon hungrig.



KOMMENTAR von Georg Altherr:

Ab auf die Piste
Das Helmholtz-Gymnasium hat klug entschieden und den Unterricht ins Freie verlegt. Andere Schulen könnten dem Beispiel folgen.

Da sage noch einer, die Lehrer von heute seien weltfremde Stubenhocker. Die Pädagogen des Helmholtz-Gymnasiums bewiesen, gestern das Gegenteil. Sie verlegten den Unterricht in die Natur: Schlitten fahren statt Vokabeln oder Bio büffeln. Angesichts der prächtigen weißen Tatsachen draußen zeigte die Schule, dass sie sehr wohl in der Lage ist, den Stundenplan spontan und flexibel aktuellen Herausforderungen anzupassen.
Wenn es in Zweibrücken schon mal schön und viel schneit und der Schnee auch liegen bleibt, dann muss man die Gelegenheit beim Schopf packen. Das sagten sich die Helmholtz-Lehrer zu Recht und gingen mit ihren rund tausend Schülern rodeln. In den Tagen vor der Zeugnisausgabe läuft's im Unterricht eh gemächlicher als sonst. Da kann man ruhig mal die trockene Heizungsluft durch eine frische, kühle Brise ersetzen. So macht Schule Spaß. Und das klare Winterwetter macht den Kopf wieder frei für die ernsteren und schwierigeren Themen des Schullebens.



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. : : 25.01.2010 11:36 |I| Frau Holle sei Dank! : : .



Morgen, Dienstag, 26.01.2010, findet wegen des herrlichen Winterwetters für die gesamte Schule ein

RODELTAG
statt.

Wir treffen uns alle regulär zum Schulbeginn um 7.40 Uhr und wandern dann gemeinsam zu "Tschifflicker Dell". Die Rückwanderung erfolgt ebenfalls gemeinsam ab 12.00 Uhr, so dass jeder rechtzeitig seinen Bus bzw. Bahn für die Heimfahrt erreichen wird. Schlitten sind mitzubringen, zieht Euch der Witterung angepasst an. Bei der Rodelbahn werden



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. : : 25.01.2010 11:30 |I| Informationen für Eltern : : .



Informationsangebot

für die Schüler der 4. Jahrgangsstufe und deren Eltern

Allen, die unseren Informationstag nicht besuchen konnten, bieten wir die Möglichkeit an, sich über unsere Schule zu informieren am

Samstag, 30. Januar 2010
10.30 Uhr
Neubau 1.30

Mitglieder der Schulleitung und des Kollegiums geben Ihnen gern Antwort auf Ihre Fragen und gehen besonders auf folgende Punkte ein:

  • Aufbau der Orientierungsstufe am Helmholtz-Gymnasium

  • Angebot Englisch bilingual

  • Sprachenfolge und vorgezogene zweite Pflichtfremdsprache

  • Neues Fach „Naturwissenschaften“

  • Arbeit mit dem „Smartboard“

  • Besondere Aktivitäten wie z.B. Arbeitsgemeinschaften, Schulfahrten, Schüleraustausch etc. (s. Hompage-Zusatzangebote)

Wir haben den Termin bewusst so gewählt, dass die Eltern, wenn sie dies möchten, ihre Kinder mitbringen können. Allen Interessierten bieten wir auch eine Führung durch unser Gebäude an. Parkmöglichkeiten finden Sie unmittelbar neben unserer Schule oder gegenüber im Parkhaus am „City Outlet“.

H.-P. Philipp (Oberstudiendirektor) +A. Bischoff (Orientierungsstufenleiterin)



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. : : 23.01.2010 11:56 |I| Regionalentscheid Gerätturnen Mädchen Wk IV ( : : .



Helmholtz-Gymnasium siegt vor Hofenfelsgymnasium
Grandioser Doppelsieg für Zweibrücker Turnerinnen

Einen grandiosen Doppelerfolg konnten die Zweibrücker Turnmädchen im Regionalentscheid von Jugend trainiert für Olympia in Annweiler feiern. Die Turnerinnen des Helmholtz-Gymnasiums gewannen mit der Idealpunktzahl von 4 Punkten vor den Mädchen des Hofenfels-Gymnasiums, die auf 11 Punkte kamen, dritte wurde die Mannschaft von dem Hannah Arendt Gymnasium aus dem Leistungszentrum Haßloch mit 13 Punkten.
Zum ersten Mal wurde der Wettkampf nach den neuen Richtlinien ausgetragen, zum ersten Mal geht es dabei auch um die heißbegehrten Fahrkarten zum Bundesfinale in Berlin. Die Mannschaften können reine Jungen- reine Mädchenmannschaften oder auch gemischte Mannschaften sein, dann entscheidet die Mehrzahl, ob die Mannschaft als Mädchen- oder Jungenmannschaft gewertet wird. Für Berlin qualifiziert sich sowohl eine Jungen- als auch eine Mädchenmannschaft. In Annweiler traten überwiegend gemischte Mannschaften an. Der Wettkampf setzt sich aus vier so genannten Gerätebahnen zusammen. Die Übungen sind für Turnerinnen und Turner gleich. Die ersten beiden Bahnen sind reine Gerätturnübungen. In der ersten Bahn hat die Turnerin bzw der Turner hintereinander eine Übung am Reck, am Boden und am Sprung zu absolvieren, die zweite Bahn beinhaltet Schwebebalken, Boden und Barren. Die dritte Bahn stellt hohe Anforderungen an die Synchronität der Ausführung. Die vierte Bahn beinhaltet drei Sonderprüfungen, zum einen Kletterstangenklettern auf Zeit, daneben Standweitsprünge und zum Schluss eine Umkehrstaffel, bei der alle Mannschaften gegeneinander antreten. Für jede Gerätebahn erhält der Sieger einen Punkt, der Zweite 2 Punkte und so fort. Die Idealpunktzahl von vier Punkten bedeutet also, dass die Zweibrücker Mannschaft vom Helmholtz-Gymnasium alle vier Prüfungen gewonnen hat, ein überlegener Sieg. “Hahn im Korb” der Zweibrücker Mannschaften war Anatoli Kasanski, der für das Helmholtz-Gymnasium an den Start ging und wertvolle Leistungen beitrug. Die wirklich geschlossene Mannschaftsleistung erbrachten dazu Kim Grunder, Jill Grunder, Anne Meister und Emma Meister. Als Ersatz standen Nadja Hipskind und Nele Rossius bereit, eine Beruhigung für den Fall eines Ausfalls.  

 

...

Der zweite Platz für die Mädchen des Hofenfels-Gymnasiums war eine echte Überraschung. Die Mädchen vom Hannah Arendt Gymnasium wurden eigentlich mit als Favoriten eingestuft. Eine geschlossene Mannschaftsleistung auf hohem Niveau sorgten dann für die Überraschung und einen verdienten zweiten Rang. Für das Hofenfelsgymnasium gingen Helena Michel, Milena Carius, Lea Faltermann Hanne Mangold, Lili Folz, Hannah Wack, Hanna Pirrong und Soe Bastian an den Start. Trainiert werden die Teilnehmer bei der VTZ und der VTC von Sonja Rayer und Nicole Hipskind, im Wettkampf betreuten dann die Vertreter der beiden Schulen Reinhard Franke vom Helmholtz und Karin Heitmann und Anita Mayer vom Hofenfels die Mannschaften. Am 22. Februar beim Landesentscheid in Edenkoben geht es schließlich für das Helmholtz-Gymnasium um die begehrten Fahrkarten nach Berlin.



Von: Webgeist I Links: keine Links verfügbar
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. : : 20.01.2010 14:32 |I| Breakdance am Helmholtz : : .



Pfälzischer Merkur, 6.1.2010

Vom Moonwalk zum Breakdance

Probier doch noch mal den Freeze", schlägt Cedric Alt vor. „Kannst du noch mal zeigen, wie der geht", fragt die angesprochene Elisa Amend. Cedric zögert nicht lang, stützt sich mit beiden Armen am Boden ab, legt den Oberkörper auf der Oberarmrückseite ab und hält dabei die Beine in der Luft. Elisa versucht, es ihm gleich zu tun, kann die Position aber nicht lange halten. „Dazu braucht man ganz schön Kraft", sagt sie. Die zwölfjährige Elisa gehört zur Breakdance-AG des Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium, die von Cedric Alt, der selbst noch die elfte Klasse besucht, geleitet wird. Auch Elisas Freundin und Klassenkameradin Lisa Hoffmann versucht sich am sogenannten Baby-Freeze. Rings herum üben sechs Mädchen aus der fünften Klasse verschiedene Formen des Handstands. Ein Siebtklässler läuft auf beiden Händen mit baumelnden Unterschenkeln durch die Westpfalzhalle. Drei ältere Jungs üben Sprungelemente. „Die Mädchen aus der fünften Klasse sind alle Turnerinnen. Die haben keine Angst vor der Akrobatik", erklärt Cedric. Die Breakdance-Ubungen sind nicht einfach. Ab und an verzweifeln Elisa und Lisa kurz. Doch sie üben solange, bis es klappt. Immer wieder leistet der AG -Leiter Hilfestellung, demonstriert die Übungen, gibt Tipps. Dass er nebenbei noch bei der VT Zweibrücken turnt, ist dabei ein großer Vorteil für ihn. Jeden Dienstag in der Schulzeit leitet er 90 Minuten lang die AG.

 

Ins Leben gerufen wurde diese zu Beginn des vergangenen Schuljahres von Tobias Ringeisen, der mittlerweile fertig ist mit der Schule. Seitdem ist die Breakdance-AG stetig gewachsen. „Wir hatten auch schon ein paar Auftritte in der Schule. Da kommen wir gut an", erzählt Cedric. Die Moves, also die verschiedenen Bewegungen und Techniken, hat er sich meist selbst beigebracht. „Ich schaue mir Videos von Battles an und versuche dann, die Bewegungen nachzumachen." Eine Battle ist ein Breakdance-Wettkampf, bei dem jeweils zwei Teams gegeneinander antreten und abwechselnd Bewegungen zeigen. „Ich selbst habe noch kein Battle mitgemacht. Aber das wäre mal ein Ziel", berichtet der 17-Jährige. Eine richtige Breakdance-Gruppe gibt es seines Wissens nach in Zweibrücken nicht. Auf jeden Fall als Ziel ins Auge gefasst hat der Helmholtz-Schüler, mit seiner AG eine Choreografie einzustudieren. „Sie lernen alle sehr gut", lobt der AG-Leiter. Auf ungewöhnliche Weise sind Elisa und Lisa zur AG gestoßen. „Das war nach dem Tod von Michael Jackson", erzählt Elisa Amend. „Ja, da haben wir auf dem Schulhof den Moonwalk getanzt. Ein Lehrer hat es gesehen und uns gefragt, ob wir nicht Lust hätten, in die Breakdance-AG zu gehen", berichte Lisa Hoffmann weiter. Seitdem sind die beiden begeistert dabei. Die Breakdance-AG hat noch weitere Früchte getragen. Nach den Weihnachtsferien starten einige Jungs der Gruppe eine Parcours-AG. Parcours ist ein Sport aus Frankreich, bei dem Hindernisse möglichst schnell und spektakulär überwunden werden sollen.



Von: Webphantom I Links: keine Links verfügbar
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. : : 20.01.2010 14:19 |I| Frühstudentin an der FH : : .



Rheinpfalz, 22.12.09

Mit 17 in der Vorlesung

Unterfordert durch das Gymnasium fühlt sie sich nicht. Aber im mathematischen Bereich darfs gern etwas mehr sein und bei der Informatik sowieso: Die Zweibrückerin Katja Kungel studiert neben der Schule. Als einzige Frühstudentin dieses Semesters und in erster Linie, um einen Einblick in den Studienbetrieb zu bekommen. Die Klausur darf die 17-Jährige in jedem Fall mitschreiben.

„Die ziehen mich manchmal auf, als ,Superschlaue'", erzählt Katja Kungel und meint damit Vollzeit-Studienkollegen. Nur zweimal wöchentlich sitzt die 17-Jährige im Hörsaal auf dem Kreuzberg. Weil ihr der Unterricht am Helmholtz-Gymnasium keine Zeit für mehr Lehrveranstaltungen lässt. „Die Übungen muss ich schon schwänzen", sagt sie, aber es sei auch so kein Problem, den Vorlesungen zu folgen. Selbst Schwätzchen mit den Nachbarn hält sie zwischendurch wenn der Professor Fragen anderer zum wiederholten Mal beantwortet und sie längst alles verstanden hat, wie die junge Frau versichert. Weitere Gelegenheiten, ihre Kommilitonen kennen zu lernen, hat sie nicht. Denn gleich nach der Vorlesung geht's per Express zurück in die Schule; den Taxidienst übernehmen ihre Eltern.


Seit dem vergangenen Wintersemester erlaubt das rheinland-pfälzische Hochschulgesetz Schülern ein Frühstudium. Mit regulärer Einschreibung als Student und unter Anerkennung aller Leistungen, aber ohne Anrechnung auf das Studienkonto (wir berichteten im Juni 2008). Auf diese Möglichkeit wies ihr Informatiklehrer die Gymnasiastin hin - und sie griff zu. Als Einzige. Wie das Studium sich von der Schule unterscheidet, wollte sie erfahren, und Informatik interessiert sie sowieso. „Da sind selbstständiges Arbeiten gefragt und Eigenverantwortung", nennt die Teilzeitstudentin den Hauptunterschied zum Gymnasium. Wenn man schlafe, mahne kein Lehrer zum Aufpassen. Aber das scheint auch nicht notwendig bei der Schülerin, die den Dingen gern auf den Grund geht. „Mich interessiert, was drinnen passiert, wenn ich oben auf den Knopf drücke", sagt sie und bezieht das nicht allein auf den heimischen PC. Algorithmen, ein wichtiger Gegenstand ihrer Vorlesung, bereiten der Gymnasiastin keine Probleme. Auch wenn sie eingehender untersucht werden als im Schulunterricht.



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. : : 13.01.2010 07:43 |I| Judo- Schulmeisterschaften : : .



Wir gratulieren!



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. : : 18.12.2009 07:26 |I| Lesewettbewerb : : .



ALLE JAHRE WIEDER – Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

In der vorweihnachtlich geschmückten Schulbibliothek, versüßt durch allerlei Knabbereien, fand wie alle Jahre der Vorlesewettbewerb für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen statt. Die zwei Besten aus jeder Klasse wetteiferten darum, zum Schulsieger gekürt zu werden. Sie maßen ihre Vortragskünste zuerst an einem von ihnen vorbereiteten Lieblingstext.

Anschließend mussten die Besten, zwei Mädchen und zwei Jungen, in der zweiten Runde ihre Lesefertigkeit an einem unbekannten Text unter Beweis stellen. In einer knappen Entscheidung gewann Tobias Kafitz aus der Klasse 6e und wurde Schulsieger. Er las einen Abschnitt aus dem preisgekrönten Buch von Andreas Steinhöfel: „Rico, Oskar und die Tieferschatten“.

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